Velbert-Langenberg. Den Hörgeschädigtengottesdienst am 18. Mai 2025 feierte Hirte Graffenberger in der Gemeinde Velbert-Langenberg. Die Glaubensgeschwister der Gemeinde Velbert-West waren ebenfalls zu diesem Gottesdienst eingeladen.
Als Grundlage für diesen Gottesdienst diente das Bibelwort aus Hiob 19,25a: „Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt.“
Hirte Graffenberger verdeutlichte zu Beginn seiner Predigt, wie wichtig es sei, im Herzen eine Gewissheit stehen zu haben, weil das Leben unbeständig sei und der Teufel ebenfalls wirke. Er setze alle Kräfte ein, um uns von Gott zu trennen. Der Dienstleiter verwies im weiteren Gottesdienstverlauf immer wieder auf Hiob und das Textwort des Gottesdienstes. Hiob, der immer wieder vom Teufel versucht wurde, vertraute auf Gott und bewahrte die Gewissheit im Herzen, dass Gott lebt und auch in den schwierigen Zeiten bei ihm ist. Er verließ Gott nicht. „Es ist wichtig, dass wir Gottes Wort annehmen, uns damit im Alltag beschäftigen und danach tun“, so der Hirte und weiter: „Gottes Wort schenkt uns in jedem Gottesdienst Kraft.“
In seinem Mitdienen zeigte Priester Eick auf, dass Hiob ein Beweis für Gottvertrauen darstellt. Hiob wurde vom Teufel gepeinigt und versucht und habe nicht alles verstanden, aber weiter auf Gott vertraut. „Wissen ist in unserem Leben ganz wichtig, nicht das 'Warum', aber das Wissen, dass unser Erlöser lebt“, fasste Hirte Lemke seinen Predigtbeitrag zusammen.
Im Anschluss an den Gottesdienst hatten alle Gottesdienstteilnehmer die Möglichkeit sich bei vorbereiteten Speisen und Getränken auszutauschen und Gemeinschaft zu pflegen.
© Gruppe Hörgeschädigte Deutschland